14 unglaubliche Zufallsfunde, die die Welt verblüfften

4. Hobby-Historiker findet bronzezeitlichen Menhir im eigenen Garten

Ort: Stroud, Gloucestershire, England Entdeckungsjahr: 2001 Geschätzter Wert: Unschätzbar Im Jahr 2000 machte sich der Hobby-Historiker Stephen Davis auf die Suche nach dem bronzezeitlichen Menhir, der als „Horestone“ bekannt ist. Hunderte Jahre, nachdem er angeblich „verloren“ gegangen war, begann Davis mit der Suche nach diesem Stein, der erstmals Ende des 12. Jahrhunderts erwähnt wurde.

Fund eines bronzezeitlichen Menhirs @bbciplayerofficial/Pinterest Genau in Davis‘ eigenem Garten fanden die Historikerin Clare Forbes und ihr Freund Davis den Horestone. Dieser aufrecht stehende Stein markiert eine etwa 2.500 v. Chr. angelegte bronzezeitliche Grabstätte. Dem Horestone werden magische Fähigkeiten zugeschrieben; daher war es für Davis eine große Erleichterung, dass der Stein in ausgezeichnetem, unbeschädigtem Zustand war. Laut Davis strahlt der Menhir trotz seines jahrtausendealten Alters immer noch die Aura eines mystischen „heidnischen Heiligtums“ aus.

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