Welche Obstsorten sind nützlich, um Schäden an den Nieren zu beheben?
Verschiedene Nahrungsmittel wie Beeren, Meeresfrüchte sowie nährstoffreiche grüne Gemüsesorten tragen zur Regeneration der Nieren bei. Sie enthalten außerdem Antioxidantien, die die normale Funktion des Organismus unterstützen und dazu beitragen, Krankheiten vorzubeugen. Rote Chilis sind reich an Folsäure, Ballaststoffen, Vitamin C, Vitamin A und Vitamin B6 – enthalten jedoch nur sehr wenig Kalium. Sie schmecken hervorragend, wenn sie in Dips gemischt werden, zu Thunfischsalaten hinzugefügt werden oder mit gegrilltem Hühnchen serviert werden.
Nusfrüchte

Orangefarben
Vitamin C ist ein Antioxidans, das die Nieren vor Schäden schützt, und ist in Orangen in reichlicher Menge enthalten. Diese Früchte liefern außerdem eine ausreichende Menge an Kalium, das für die ordnungsgemäße Funktion der Nieren unerlässlich ist. Vor der Aufnahme von Orangen oder Orangensaft in die eigene Ernährung ist es wichtig, einen Arzt oder Ernährungsexperten zu konsultieren.
Der Körper benötigt Folsäure – eine B-Vitaminart, die für die Synthese von DNA sowie die Zellteilung unerlässlich ist. Zudem kann Folsäure das Risiko bestimmter Blutkrankheiten sowie angeborener Fehlbildungen verringern. Sie ist in verschiedenen Vollkornprodukten, Früchten sowie grünen und gelben Gemüsesorten enthalten.
Vitamine, Mineralstoffe und Proteine sind in Milch sowie anderen Milchprodukten in reichlichem Maße enthalten. Aufgrund ihres hohen Gehalts an Phosphor und Kalium sollten sie jedoch bei einer Ernährung, die für Personen mit Nierenproblemen geeignet ist, vermieden werden. Als Alternative können Sie Mandelmilch oder zuckerfreies Joghurt wählen.
Weinessig
Trauben sind reich an Antioxidantien sowie pflanzlichen Verbindungen wie Resveratrol, Quercetin, Isorhamnetin und Flavonoiden (Katechine, Epikatechine, Anthocyanine). Diese Substanzen tragen dazu bei, Entzündungen, oxidativen Stress sowie Schäden an den Nieren zu verringern und helfen außerdem dabei, den Blutdruck zu regulieren.
Die erste Verteidigungslinie gegen Nierenerkrankungen ist eine nährstoffreiche Ernährung. Ein pflanzlicher Ernährungsplan, der reichlich Früchte, Gemüse, Vollkornprodukte sowie gesunde Fette enthält – sowie moderate Mengen an Wein und Kaffee – ist vorzuziehen gegenüber verarbeiteten Lebensmitteln, Fleisch, zuckerhaltigen Getränken und sojasäurehaltigen Saucen. Um das für Sie ideale Nährstoffgleichgewicht zu ermitteln, sollten Sie einen Nephrologen aufsuchen; er kann Ihnen weitere geeignete Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel empfehlen. Online finden Sie außerdem Rezepte für Mahlzeiten, die für Personen mit Nierenerkrankungen geeignet sind. Zudem können Sie Ihren nephrologischen Arzt bitten, Sie mit einem Ernährungswissenschaftler zu verbinden, der sich auf die Ernährung von Menschen mit Nierenerkrankungen spezialisiert hat.
Pomme
Die tägliche Aufnahme von Äpfeln trägt dazu bei, die Blutzuckerspiegel sowie den Cholesterinspiegel zu senken – beides Risikofaktoren für Nierenerkrankungen. Neben dem Gehalt an Ballaststoffen und Antioxidantien hilft dies auch dabei, den Wunsch nach Süßigkeiten zu stillen.
Menschen, die eine Dialysebehandlung durchführen, leiden manchmal unter Verstopfung. Die in Äpfeln enthaltenen löslichen Ballaststoffe könnten dabei helfen, dieses Problem zu lindern. Zudem tragen sie dazu bei, den Sulfatgehalt im Körper zu senken – was mit der Entstehung von Nierensteinen in Verbindung stehen könnte.
Die Raketensalatpflanze ist eine grün-gelbe Gemüsesorte, die nur wenig Kalium enthält, aber sehr nährwertig ist. Sie eignet sich hervorragend für Salate, die für Menschen mit Nierenerkrankungen bestimmt sind. Sie ist eine ausgezeichnete Quelle für Kalzium sowie die Vitamine A und K. Zudem enthält sie zahlreiche Antioxidantien sowie Quercetin – eine Substanz, die zur Vorbeugung von Krebs beiträgt. Ein weiteres „Superfood“ in rotlicher Farbe, reich an Ballaststoffen, Vitamin C und Kalium, ist die Cranberry. Man kann sie in Salaten verwenden oder sie über Haferflocken oder andere Gerichte streuen, um ihnen einen zusätzlichen Geschmackskick zu verleihen.







