1. Unruhige

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Sich Sorgen zu machen, ist im Leben unvermeidlich – doch manchmal kann dies zu Symptomen einer Angststörung führen. Wenn Sorgen zu einem chronischen Problem werden, können sie negative Auswirkungen auf Beziehungen, die Arbeitsleistung sowie andere Bereiche des Lebens haben. Wenn Sie feststellen, dass Sie sich häufig Sorgen machen, kann es sinnvoll sein, mit einem Arzt oder einem Experten für psychische Gesundheit zu sprechen. Zum Beispiel könnten Sie sich für eine bestimmte Sache, um die Sie sich täglich Sorgen machen, einen bestimmten Zeitraum aussuchen, in dem Sie sich ausschließlich damit beschäftigen und den Rest Ihres Lebens ignorieren. Auf diese Weise können Sie Ihre ängstlichen Gedanken kontrollieren und verhindern, dass sie Ihr Leben dominieren.
2. Terror

Wenn man Angst verspürt, reagiert der Körper, indem er Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol freisetzt. Diese Substanzen helfen dabei, Gefahren zu bewältigen oder ihnen zu entkommen. Bei Menschen mit Angststörungen können die Gefühle von Angst und Bedrohung jedoch auch nachdem die Bedrohung verschwunden ist noch lange anhalten. Dies kann den Alltag beeinträchtigen und zu Panikattacken führen.
3. Angstzustände

Angstattacken können überwältigend und beängstigend sein. In der Regel werden sie durch etwas ausgelöst, das unsere Sicherheit gefährdet, können aber auch ohne Vorwarnung auftreten. Zu den Symptomen gehören Angst, Unruhe, eine erhöhte Herzfrequenz, Zittern sowie körperliche Reaktionen wie Schwitzen. Diese Symptome können das Schlafen erschweren und negative Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen sowie das soziale Leben haben. Angstattacken sind typische Anzeichen von Angststörungen wie der Panikstörung oder der generalisierten Angststörung (GAD). Sie können auch ohne erkennbaren Grund plötzlich auftreten.
4. Abweichen

Die Vermeidung unangenehmer Gefühle oder Situationen kann in vielen Fällen als Strategie zur Bewältigung solcher Situationen eingesetzt werden. Leider kann die Vermeidung jedoch negative Folgen haben und einen abhängigen Verhaltenszyklus hervorrufen, der die Lösung von Problemen sowie die Senkung des Stressniveaus erschwert.
5. Depression

Die Depression ist eine anhaltende Stimmungsstörung, die Gedanken, Gefühle und Verhalten beeinträchtigt. Dadurch kann Traurigkeit anhalten oder das Interesse an Aktivitäten, die früher Freude bereitet haben, verschwinden. Die Behandlung der Depression umfasst in manchen Fällen Gesprächstherapien sowie medikamentöse Therapien. Medikamente verändern die Funktionsweise des Gehirns, lindern die Symptome und tragen dazu bei, die Lebensqualität zu verbessern.