Wärme

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Die Parvovirusinfektion beim Hund beginnt in der Regel mit Fieber, Müdigkeit und Appetitlosigkeit. In den folgenden 2 bis 3 Tagen treten häufig Erbrechen und Durchfall auf. Es ist unerlässlich, sofort einen Tierarzt aufzusuchen, wenn der Hund die ersten Anzeichen einer Infektion zeigt – dies könnte sein Leben retten.
Mangel an Energie

Wenn es so aussieht, als wäre ein Hund nicht in guter Verfassung, kann es schwierig sein zu beurteilen, ob er sich lediglich müde fühlt oder ob eine ärztliche Untersuchung erforderlich ist. Daher ist es wichtig, das Verhalten des Welpen sowie alle anderen Symptome genau zu beobachten. Junge Hunde, die Fieber, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit zeigen, könnten an einer ernsthaften Krankheit leiden – dies könnte auf Parvovirus, eine Filarieninfektion oder andere Erkrankungen hindeuten.
Verringerung des Appetits

Falls es schwierig erscheint, dass der Hund Nahrung findet – oder wenn er weniger Interesse am Futter zeigt als sonst – könnte dies ein Anzeichen für ein Parvovirus sein. Diese Infektion kann für junge Welpen sowie für ungeimpfte oder unerfahrene Hunde lebensbedrohlich sein. Wenn der Appetit des Welpen über einen längeren Zeitraum hinweg schlecht ist oder er zusätzliche Symptome wie Erbrechen oder Durchfall aufweist, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, um eine Untersuchung und Behandlung durchführen zu lassen.
Durchfall

Durchfall ist eines der ersten Symptome einer Parvovirus-Infektion. Die Ansteckung kann durch direkten Kontakt mit dem Kot anderer infizierter Hunde oder durch kontaminierte Gegenstände wie Schuhe, Halsbänder, Leinen oder Hände von Personen erfolgen, die mit infizierten Hunden arbeiten. Durchfall tritt niemals allein auf.
Falls vermutet wird, dass das Welpen Durchfall hat, sollten Sie es umgehend zum Tierarzt bringen. Zur Bestimmung der Ursache des Unwohlseins können eine körperliche Untersuchung, Blutuntersuchungen sowie weitere diagnostische Verfahren durchgeführt werden.
Erbrechen

Zu den frühen Symptomen eines Parvovirus-Befalls bei Hunden gehören Erbrechen und Speicheln. Beim Erbrechen wird Nahrung ausgeschieden, die gerade aus dem Magen gekommen ist oder noch im Magen bzw. in der Speiseröhre (dem röhrenförmigen Teil der Kehle) verweilt. Das Parvovirus kann sich zwischen Hunden und anderen Tieren über den Kontakt mit infizierten Fäkalien verbreiten; diese Fäkalien können auf die Hände von Menschen gelangen – beispielsweise über Schuhe, Kleidung oder kontaminierte Bereiche wie den Garten.