Die 38 gefährlichsten Hunderassen weltweit: Was Sie über diese mächtigen Vierbeiner wissen müssen

4. Alaskan Malamute – Der nordische Schlittenhund

Es handelt sich um stark gebaute, soziale Tiere, die eine strenge, konsequente Ausbildung sowie eine selbstbewusste, führende Hand ihres Besitzers benötigen. Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass diese Hunde unruhig werden, Menschen angreifen oder sogar grundlegend aggressiv verhalten, wenn sie nicht richtig gehandhabt werden. Tatsächlich verfügen sie über einen stark ausgeprägten Jagdinstinkt, was eine sorgfältige Überwachung in der Nähe von kleineren Tieren unbedingt erforderlich macht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist ihre vergleichsweise langsame Lernfähigkeit – beim Training ist daher viel Geduld, Konstanz und positive Verstärkung erforderlich. Diese Hunde sind auf spezifische Aufgaben ausgerichtet: Wenn sie zum Schlittenziehen eingesetzt werden oder bestimmte Befehle erhalten, bewegen sie sich zielstrebig in die angegebene Richtung, es sei denn, man gibt ihnen ausdrücklich andere Anweisungen. Diese Eigenschaft kann unter bestimmten Umständen Risiken mit sich bringen. Mit einer angemessenen, liebevollen Ausbildung können jedoch auch die großen Alaskan Malamute potenzielle Unfälle vermeiden und zu verlässlichen Begleitern werden.

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