7 versteckte Kraftbremsen: Warum Ihre Muskeln nicht wachsen – und wie Sie das ändern
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4. Zu wenige Mahlzeiten und unregelmäßiges Essen
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Der menschliche Körper ist ein hochkomplexes System, das ständig Energie benötigt – besonders wenn Sie aktiv Muskelmasse aufbauen möchten. Die traditionelle Drei-Mahlzeiten-Struktur (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) mag für einen Bürojob ausreichend sein, für ernsthafte Kraftathleten ist sie jedoch suboptimal. Lange Essenspausen führen zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels und können den Körper in einen katabolen Zustand versetzen, in dem er beginnt, Muskelprotein als Energiequelle zu nutzen. Um dies zu verhindern und einen konstanten Strom an Nährstoffen zu gewährleisten, empfehlen Experten mindestens fünf bis sechs kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt. Diese Strategie hält Ihren Stoffwechsel aktiv, stabilisiert den Insulinspiegel und sorgt dafür, dass Ihre Muskeln jederzeit mit Aminosäuren und Glukose versorgt werden. Besonders wichtig sind die Mahlzeiten um das Training herum: Eine kohlenhydratreiche Mahlzeit etwa 1-2 Stunden vor dem Training liefert Energie, während ein Proteinshake direkt nach dem Training den Muskelaufbau kickstartet. Bereiten Sie sich am Wochenende Ihre Mahlzeiten vor, um auch unter der Woche nicht in Versuchung zu geraten, auf Fast Food oder Snacks auszuweichen.