7 versteckte Kraftbremsen: Warum Ihre Muskeln nicht wachsen – und wie Sie das ändern
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3. Unzureichende oder falsche Ernährung
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Ein weitverbreitetes Missverständnis unter Trainierenden lautet: "Protein ist alles, was zählt." Während Proteine zweifellos essenziell sind – sie liefern die Aminosäuren, die als Bausteine für neues Muskelgewebe dienen – ist eine einseitige Proteinernährung nicht der Weg zum Erfolg. Viele Anfänger vernachlässigen dabei zwei ebenso wichtige Makronährstoffe: Kohlenhydrate und gesunde Fette. Kohlenhydrate sind der bevorzugte Energielieferant Ihres Körpers. Sie füllen die Glykogenspeicher in Ihren Muskeln auf und versorgen Sie mit der Kraft, die Sie für intensive Trainingseinheiten benötigen. Ohne ausreichende Kohlenhydratzufuhr werden Ihre Trainingseinheiten leidend und die Proteinsynthese beeinträchtigt. Gesunde Fette wiederum sind essenziell für die Hormonproduktion, insbesondere für Testosteron – das wichtigste anabole Hormon für Männer. Avocados, Nüsse, Olivenöl und fetthaltiger Fisch sollten daher fester Bestandteil Ihrer Ernährung sein. Wenn Sie regelmäßig trainieren, aber keine sichtbaren Fortschritte erzielen, sollten Sie Ihre Kalorienbilanz überprüfen. Ein moderater Überschuss von etwa 500 Kalorien pro Tag ist ein guter Ausgangspunkt. Bleiben die Ergebnisse nach mehreren Wochen aus, können Sie diesen Wert schrittweise erhöhen. Denken Sie daran: Ohne ausreichend Baumaterial können Ihre Muskeln nicht wachsen!