7 versteckte Kraftbremsen: Warum Ihre Muskeln nicht wachsen – und wie Sie das ändern
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2. Übertraining und mangelnde Regeneration
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In unserer leistungsorientierten Gesellschaft herrscht oft der Glaube vor: Je mehr ich trainiere, desto schneller komme ich zu meinem Ziel. Diese Denkweise ist nicht nur falsch, sondern kann Ihren Fortschritt aktiv sabotieren! Übertraining ist einer der häufigsten Gründe für stagnierende oder sogar rückläufige Kraftwerte. Wenn Ihr primäres Ziel die Steigerung der Muskelkraft ist und nicht die Reduktion von Körperfett, müssen Sie Ihrem Körper ausreichend Nährstoffe und Ruhe gönnen. Intensive Cardio-Einheiten können in diesem Fall kontraproduktiv wirken: Jede zusätzliche Stunde auf dem Laufband oder dem Fahrrad verbrennt wertvolle Kalorien, die Ihre Muskeln dringend für Wachstum und Reparatur benötigen. Darüber hinaus erhöht exzessives Ausdauertraining den Cortisolspiegel – ein Stresshormon, das den Muskelabbau fördert. Schlaf ist mindestens ebenso wichtig wie das Training selbst: Während der Tiefschlafphase werden Wachstumshormone ausgeschüttet und beschädigte Muskelfasern repariert. Achten Sie daher auf 7-9 Stunden qualitativ hochwertigen Schlaf pro Nacht und planen Sie mindestens einen bis zwei vollständige Ruhetage pro Woche ein. Ernähren Sie sich kalorienüberschüssig mit ausreichend Protein, um den Anabolismus zu unterstützen.