38 gefährliche Hunderassen weltweit: Was Besitzer unbedingt wissen müssen

3. Rottweiler

Der Rottweiler wurde ursprünglich als vielseitiger Arbeitshund zur Zugkraft bei schweren Karren oder zum Schutz von Höfen und Häusern gezüchtet. Diese majestätische Hunderasse ist für ihre kräftige, muskulöse Natur und ihr selbstbewusstes Auftreten weltweit bekannt. Er gehörte zu den ersten Hunderassen, die systematisch zur Hirtung und zum Schutz von Schafenherden eingesetzt wurden, und hat sich dabei bewährt. Viele Menschen betrachten den Rottweiler als außergewöhnlich intelligentes und aktives Tier – doch er benötigt unbedingt viel Aufmerksamkeit, geistige Beschäftigung sowie regelmäßige, ausgiebige Bewegung. Fehlen diese essenziellen Faktoren, kann er frustriert, aggressiv und schwierig im Umgang werden. Aggressivität kann sich bei dieser Rasse durch gefährliche Bisse, unprovozierte Angriffe oder tiefe Kratzer äußern. Laut der Vereinigung der professionellen Hundetrainer kann die beeindruckende Bisskraft eines ausgewachsenen Rottweilers bis zu 328 PSI erreichen – das entspricht etwa dem 2,5-fachen der Kraft eines durchschnittlichen menschlichen Gebisses und kann schwere Verletzungen verursachen.

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